Stadttauben !!!

Alles rund um dieses grosse Thema...

Stadttauben !!!

Beitragvon assisi » 30.06.2012, 16:51

Liebe Freunde,
da ich durch meine beiden Stadttauben "Wilma" und Fukushima",die ein Jahr lang friedlich mit uns und unseren Hunden zusammengelebt haben,erfahren habe was für freundliche,soziale und liebenswerte Tiere Tauben sind,ist es mir ein Bedürfnis diesen Brief unter die Leute zu bringen.
Stadttaube Kowalsky:
BRIEF an ALLE TIERSCHUTZVEREINE:

Ein Aufruf-
An alle Tierschützer!

Es geht um unsere Straßentiere!

Es geht um unser aller Gewissen!

Es geht um die vergessene Aufrichtigkeit!

Stadttauben:

Sie werden gehasst, als hätten sie die Pest am Leibe, als währen sie für all das Unheil auf Erden verantwortlich zu machen, das der Mensch selbst verursacht!

Sie werden mit Ressentiments zugeschüttet, und mit ungeheuerlichen Behauptungen vom Recht auf ein ordentliches Leben ausgeschlossen!

Sie werden mit gesundheitlichen Gefahren für den Menschen in Verbindung gebracht, die keiner ernsthaften Überprüfung standhalten.

Und man will ihnen aufgrund von falschen Annahmen, die Lebensgrundlagen entziehen.

Die meisten dieser Behauptungen werden von wirtschaftlich interessierten Kreisen
die von dem Hass auf die Stadttauben leben immer wieder verbreitet. Es gibt ein kapitales Interesse die Lösung der Stadttauben-Frage in unseren Städten wirtschaftlich auszubeuten. Aber keine der industriell angefertigten, und im Detail auch unverhältnismäßig aggressiven Lösungsvorschläge dieser Interessens-verbände, ist auf tierartgerechte Weise nachhaltig. Im Gegenteil, diese Angebote leben von der Verdrängung, und erfahren so eine unglaubliche Gewinnmaximierung.

Wir Tierschützer dürfen den Schutz der Tiere und die Angelegenheit der Tierrechte nicht diesen wirtschaftlichen Interessensverbänden überlassen!

Und auch Verwaltungen, und die zuständigen Ämter in unseren Städten, nehmen mit ihren verhängten, aggressiv gedachten und dem Tierschutzgesetz widersprechenden „Fütterungsverboten“, bewusst das Leiden der Tiere in kauf, damit man ihre Vermehrung, so wie sie es nennen, „dezimiert“. Dass die Tiere durch diese, keiner ethischen Logik folgenden Maßnahme, hungern, in ihrer Gesundheit dabei ernsthaft gefährdet, und deshalb auch einem qualvollen Hungertod ausgesetzt werden, interessiert die Verantwortlichen schlicht weg nicht.

Manche Politiker, manche Beamte in den zuständigen Ämtern, und auch einzelne Menschen auf den Strassen, wollen sie massenhaft erschießen, vergiften, enthaupten, … und viele von dehnen, die sie hassen, meinen, sie dürfen sie auch ungestraft quälen und töten. Einfach, weil diese Tiere auf eine schäbige, und der Sprache und ihrer Form, unwürdigen Art, auch von vielen Medien diffamiert werden.

Und was viele nicht wissen: Sie leben vor allem unfreiwillig in für sie unwürdigen Lebensbedingungen, und sie sind Gefangene unserer Städte. Weil sie in ihrer Genetik domestiziert, und von der Futtergabe des Menschen abhängig gemacht wurden. Weil sie aus ihrer natürlichen Umgebung, für die Nutzbarmachung menschlichen Handelns und Strebens, heraus gerissen wurden. Und in dieser von Menschenhand verordneten Entfremdung sind sie Verlorene. Verlorene ohne Heimat - und auf Gedeih und Verderb unserem Wohlwollen völlig ausgeliefert.

Wir müssen alle zusammen diesem Hass auf unsere Stadttauben geschlossen entgegentreten, und den Betreibern dieser fatalen Meinungsbildung das Grundrecht der Tiere auf ein würdiges Leben in Erinnerung rufen.

Die Stadttauben sind die Straßentiere vor unserer Haustür!

Diese Tierpopulation wird bewusst in ihrem Elend gelassen, damit man sie als „Ungeziefer“ diffamieren, und ihre Rolle als Sündenbock in unserer Gesellschaft festschreiben kann!

Und noch immer gibt es Menschen, die diese inszenierte Verleumdung nicht sehen wollen! Und noch immer gibt es auch „Tierschützer“ unter den Tierschützern, die mit Füssen nach den Tauben treten, die mit „Steinschleudern“ auf diese Tiere zielen.

Bis heute!

Dieser nicht tolerierbare Widerspruch innerhalb der Tierschutzszene darf sich so nicht fortsetzen, darf nicht ohne Aufklärung in den Vereinen und Gruppen bleiben!
Dieser unerträgliche Zustand kann einen engagierten Tierschützer nicht unberührt lassen.

Unmöglich!

Dieser Zustand muss sofort geändert werden!

Unsere Stadttauben brauchen ein Grund-Recht auf Leben! Unsere Stadttauben müssen vor der Willkür der Ämter und einem unbegründeten Hass geschützt werden! Unsere Stadttauben brauchen Eure/Unsere Hilfe!

Und jeder „Tierschutz“ -Verein, der diesen Namen als rechtlich verpflichtende Aufgabe in seinen Statuten definiert, ist auch im Wortlaut seiner Haltung und seines Handelns allen Tieren gleichermaßen verbunden – ohne Ausnahmen! „TIERSCHUTZ“ macht keine Ausnahmen und auch keine Unterschiede in der Wahrnehmung von Ungerechtigkeit gegenüber einer Tierart und ihrem Leiden.

Jede/r, der die Augen vor dieser Massenverfolgung einer Tierpopulation verschließt, muss sich ernsthaft fragen (lassen!), ob er/sie ein Gewissen hat. Ob er/sie einfach so vor diesen Tatsachen die Augen verschließen kann!

Ich bin der Überzeugung: Nein!

Wir können nicht einfach unsere Augen, vor dieser Massensuggestion gegenüber einer von einem unbegründeten Hass so massiv bedrohten Tierart, verschließen!

Wenn wir jetzt nicht reagieren, haben wir es nicht verdient, uns einer zivilisierten Gesellschaft angehörig zu fühlen.

Deshalb fordere ich alle Tierschutzvereine auf, endlich auch zum Thema „Stadttauben“ die Haltung eines Tierschützers einzunehmen!

Unterstützen sie das Recht auf Leben einer Tierart, und schreiben sie einen Protest an alle zuständigen Verwaltungen und Ämter in unseren Städten. Und fordern wir gemeinsam das Anrecht auf ein würdiges Leben und eine Aufhebung des Fütterungsverbots. Dieses Verbot trägt wesentlich zum Hass gegen die Stadttauben
bei.

Aber nicht, um der Willkür des freien Fütterns Tür und Tor zu öffnen, sondern, um ein tierartgerechtes und geregeltes Füttern zu bestimmen!

Schließen sie sich unserem geplanten „Aktions-Tag“ an (Termin noch nicht festgelegt). Unterstützen sie unser Begehren, eine positive „Image-Kampagne“ für unsere Stadttauben zu beginnen. Wir arbeiten an einem Folder, der auch ihre solidarische Stellungnahme zum Thema beinhalten soll.

Wenn sie also unsere international angeregte Initiative mit gestalten möchten, dann schreiben sie uns, oder nehmen sie direkt Kontakt mit uns auf, damit wir es frühzeitig erfahren, und sie auch als Partner/in erwähnen können.

Unterstützen sie das Leben! Helfen Sie unseren vergessenen Straßentieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Lutsch und Gabriela Arnold
ARGE-Stadttauben-Salzburg
Tel.: 0664 2360 130,
oder 0664 5793 600
E-Mail: stadttaubenprojekt@hotmail.com
Info-Seite-Facebook: stadttaube kowalsky
Herzliche Grüsse Kerstin

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Beitragvon assisi » 30.06.2012, 17:00

Ich kann dem nur beipflichten .... woher kommen denn die Stadttauben, hat sich einer der Hasser dies mal überlegt? Es sind sogenannte Brieftauben, die nicht mehr nach Hause finden, nachdem sie Kilometerweit von Zuhause ausgesetzt werden, als sogenanntes Rennen zwischen Taubenzüchtern. Wenn sie Glück haben, überleben sie, wenn sie noch mehr Glück haben, hilft ihnen ein tierlieber Mensch, der sie aufnimmt, ev. durch die Beringung wieder nach Hause bringt, oder was definitiv noch besser ist für die Tiere, wenn sie in einer Tierauffangstation oder ähnlichem landen. Ich selbst habe Heute eine sogenannte Brieftaube aus einem Hühnerhaus abgeholt, sie wurde lästig, weil sie in die Garage gekackert hat, man wollte ihr den Kragen umdrehen, wortwörtlich :cry:

Über die Züchternummer habe ich nun die Herkunft der Taube ausfindig gemacht, ich selbst wohne ganz im Südwesten Deutschlands, die Taube stammt aus dem Münsterland !!! Vor einer Woche war ein "Rennen", von dort kam sie wohl nicht mehr zurück, wobei sie nicht als vermisst gemeldet wurde von dem Halter. Durchs Internet bin ich auf einen sehr taubenliebenden Menschen gestossen, der sich solcher Tauben annimmt. Er selbst hat mir mitgeteilt, dass die Tauben bei Auffangstationen, tierlieben Menschen u.s.w. fast immer besser aufgehoben sind als bei den Züchtern selbst. Es gibt natürlich nicht nur schwarze Schafe, aber leider hier sehr sehr viele. Aber klaro, ein Mensch der seine Tiere quasi aussetzt, in der Hoffnung, dass die Meisten wieder heim kommen, dazu brauche ich glaube ich nicht mehr viel zu schreiben.
Jedenfalls wäre der "normale" Weg jetzt, dass ein Züchter aus meiner Gegend die Taube 14 Tage füttern und versorgen würde, danach würde er sie wieder fliegen lassen, tja und mit ganz viel Glück fände sie wieder nach Hause, oder eben auch nicht :cry:

So landen eben auch viele dieser Tiere auf der Strasse, eben in Städten, in denen sie tatsächlich aufs Futter angewiesen sind.

Tauben die zu spät nach Hause kommen, werden es oft nicht überleben, da der Züchter sie nicht mehr gebrauchen kann, nur "Gute" Tauben dürfen Nachwuchs bekommen. Der Züchter selbst dreht ihnen den Hals um :cry:
Zuletzt geändert von assisi am 02.07.2012, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon assisi » 01.07.2012, 10:54

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Beitragvon Johanna » 01.07.2012, 14:47

Oh Mann. Vom Brieftaubensport lese ich heute zum erstenmal.

:evil:

Wie bescheuert.

Aber die Stadttauben auf dem Dachboden und im Hinterhof, und die Gelege auf dem Balkon und im (!) Treppenhaus gehen mir aufgrund der unfreiwilligen Nähe dennoch auf den Wecker. Bei uns im Viertel gibt es extrem viele Tauben. Dadurch ist das Treppenhaus immer verdreckt, der Dachboden unbenutzbar, obwohl unsere Vermieter schon mehrfach versucht haben, den Dachboden taubendicht zu machen, die Balkonpflanzen sind ewig angefressen und die Dachrinne mehrmals im Jahr von Taubendreck verstopft (das ist wirklich sehr eklig). Die Gelege in so unmittelbarer Nähe halten allerdings nur solange, bis unser Hund sie entdeckt, denn die Vögel sind nicht darauf vorbereitet, dass Raubtiere vorbeikommen könnten. Da ist es in den letzten fünf Jahren schon zweimal zu unglaublich unschönen und federreichen Szenen gekommen, die in einem Fall mit dem Tod der Taube und in allen Fällen mit dem Verlust der Eier einhergingen. :cry: Taubenmütter sind wahnsinnig tapfer. Sie brüten auch in Eimern, die bis unter den Rand mit kaltem Regenwasser gefülllt sind und verlassen ihre Eier bei Gefahr (durch unseren Hund) erst im allerletzten Augenblick. Uns Menschen betrachten sie gar nicht als Gefahr und bleiben sitzen. Wahrscheinlich könnte ich sie mit der Hand fangen. Aber dann wüsste ich nicht, wohin mit dem Tier. Also vertreibe ich sie dann doch, damit sie nicht dem Hund zum Opfer fallen.
Mir wär's auch lieber, es wären weniger, und sie würden nicht so direkt in unseren Wohnbereich eindringen.
An vielen Stellen hat die Stadt jetzt Taubenhäuser aufgestellt, die sehr gut frequentiert werden, und ich glaube, dort werden die Tauben auch gefüttert. Dafür ersetzt man die Eier durch irgendwas unausbrütbares. Ich weiß es nicht: ist das ein guter Lösungsansatz? Direkt hier in der Gegend ist jedenfalls keins dieser Taubenhäuser.

Was tun?
Johanna
 

Beitragvon assisi » 01.07.2012, 16:11

Ja, das mit den Taubenhäusern ist ein guter Ansatz, wenn die Eier ausgetauscht werden, wird somit die Masse auch eingedämmt. Das Beste wäre natürlich ein Verbot für diesen sogananten Sport.
Herzliche Grüsse Kerstin

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Beitragvon assisi » 01.07.2012, 20:12

Hier eine wirklich tolle Website:

http://www.stadttaubenhilfe-online.de/
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Beitragvon Johanna » 02.07.2012, 12:45

Wow, die Seite ist ja echt toll!
Da findet man wirklich alles, was man braucht.

Vielleicht lässt sich die Stadt ja dazu bringen, ein weiteres Taubenhaus zu unterhalten... Das wäre wirklich schön. Die Tauben am Schlossplatz jedenfalls machen gar nicht den ungepflegten, kranken Eindruck, den man sonst so von Stadttauben kennt. Eigentlich sind die Tauben dort recht schön. Manche zeigen teilweise das weiße Gefieder der Zuchttauben. Aber ob es wirklich weniger werden, muss ich mal über die Jahre beobachten. Das Taubenhaus dort wurde erst letztes Frühjahr gebaut. Die Tauben dort wirken recht zufrieden. Ganz anders als hier vor der Tür, und dabei ist das maximal eine Flugminute entfernt.
Johanna
 

Beitragvon assisi » 02.07.2012, 13:12

Wenn du Fragen hast, in dem Forum dort bekommt man wirklich sofort Hilfe und Antworten, die Leute dort haben es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuklären, das machen die wirklich ganz toll.
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Re: Stadttauben !!!

Beitragvon assisi » 16.03.2014, 09:23

Wunsch einer Taube:

Kennst du dieses Gefühl?
Du läufst mit knurrendem Magen durch die Stadt und alle schauen dir böse oder angewidert hinterher?
Manche versuchen dir einen Tritt mit dem Fuß zu verpassen oder erschrecken dich?
Selbst mit dem Auto versuchen sie dich zu überfahren…
Du kennst dieses Gefühl nicht?
Dann bist du auf jeden Fall keine Taube!

Ich und ganz viele andere erleben das täglich.
Ich bin nämlich eine von vielen Stadttauben, die jeden Tag ums Überleben kämpfen muss.
Die meisten Menschen mögen uns nicht sonderlich.
Klar gibt es auch Ausnahmen, nette Leute die uns was zu fressen vor die Füße werfen und dabei Angst haben müssen dass sie dabei erwischt werden. Uns zu füttern ist verboten, die netten Menschen müssen damit rechnen dass sie dafür bestraft werden wenn sie uns beim täglichen Überlebenskampf helfen möchten.
Habt ihr euch mal diese fiese Taubenabwehr angeschaut?
Metallspitzen, an denen sich schon viele meiner Artgenossen aufgespießt haben und einen qualvollen langsamen Tod gestorben sind?
Was haben wir euch getan, dass ihr so böse zu uns seid?
Okay, wir sehen nicht so schön aus wie eine Meise und singen nicht so toll wie eine Nachtigall aber ist das ein Grund so mit uns umzugehen?
Und ist euch bewusst, dass dieses zu viel an Tauben ein menschgemachtes Problem ist? Dass unsere Vorfahren Haus- und Brieftauben waren, die sich verflogen haben? Ohne euch Menschen gäbe es dieses „Taubenproblem“ nicht!

Ihr behauptet, wir machen zu viel Dreck. Habt ihr euch mal überlegt, wie viel Dreck ihr Menschen macht? Wir haben mit Umweltverschmutzung oder Ozonloch nichts zu tun, ihr Menschen macht diese Erde kaputt, nicht wir Tauben! Wir werfen keinen Plastikmüll in den Wald oder verpesten die Umwelt mit Abgasen!
Wir möchten einfach nur friedlich mit euch Menschen zusammenleben Platz gibt es doch genug auf dieser Welt!

Kannst du mir einen Gefallen tun? Wenn du das nächste Mal in der Stadt unterwegs bist und einen meiner Artgenossen siehst, nimmst du dir mal fünf Minuten Zeit und schaust ihn dir mal ganz genau an? Ich bin mir sicher, wenn du dir die Mühe machst und ihn eine Weile beobachtest, wirst auch du erkennen, dass so eine Taube eigentlich ein ganz nettes und auch schönes Tier ist. Wir sind keine grauen, hässlichen Vögel! Bei genauer Betrachtung wirst du feststellen, dass jede von uns einzigartig ist. Es gibt uns in weißgrau gemustert, in dunkelgrau, in dunkelbraun, rotgrau oder dunkel gescheckt.

Also liebe Menschen, akzeptiert uns bitte in euren Städten.
Schließlich hängen wir genau so an unserem Leben wie ihr. Auch wir haben den Wunsch nach einem gesunden, glücklichen Leben. Denn genau wie ihr haben wir auch nur dieses eine…

Liebe Grüße

Eine Taube
Herzliche Grüsse Kerstin

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